Schuhe, Schuhe, Schuhe – was Frauen glücklich macht

Was Frauen glücklich macht – auf diese Frage würden viele Männer sicher mit dem Wort „Schuhe“ antworten. Kaum ein Einkaufstag vergeht oder ein Bummel durch eine Fußgängerzone, nachdem das weibliche Geschlecht sich irgendein Paar Schuhe zugelegt hat. Nach Erfahrungen mit ihren Männern neigen viele Frauen mitunter dazu, diese zunächst letzteren gegenüber versteckt zu halten. Irgendwann werden sie dann als ein längst erstandenes Pärchen vorgestellt, während schon zahlreiche Freundinnen die neuen Schuhe schon stolz präsentiert bekommen haben.

Bei ihrem Streifzug durch die Geschäfte scheinen die Frauen dabei ziemlich wahllos vorzugehen. Im Prinzip scheint es häufig gar keine Rolle zu spielen welche Schuhe gekauft werden, Hauptsache irgendein Paar wird gefunden. Ein Paar, das wäre zumindest der Traum des Mannes, der manchmal als Taschenträger den Einkaufsrausch seiner Angetrauten verfolgen darf oder eher muss, häufig werden nämlich am Ende eines Einkaufstages gleich mehrere Paare von Dannen getragen. Ob Sandalen, Wedges, Pumps, Ballerinas, Sneakers oder Stiefeletten, für Frauen scheint es keine Rolle zu spielen wie viele sie davon schon besitzen – getreu dem Motto, man kann nie genug Schuhe im Schrank stehen haben ziehen sie munter hier und da an der Kasse ihre Kreditkarte um ein neues Paar ihrer Sammlung zuzufügen.
Nicht selten brüsten sich Frauen damit fünfzig oder noch mehr Paar Schuhe ihr Eigen nennen zu können. Manche davon scheinen nahezu jede Reise mit erleben zu dürfen, während andere irgendwo versteckt ihr Dasein fristen. Aber warum sollte man nicht das rote Paar mit den weißen Punkten auch noch kaufen, es passt doch so toll zu dem gleichfarbigen Sommerkleid, dass ebenfalls nur einmal im Jahr getragen wird, falls es nach der nächsten Diät wieder passt. Für eine Frau gibt es immer einen Grund ein neues Paar Schuhe zu erstehen und wenn es tatsächlich keinen geben sollte, dann legen sie sich einen parat. Aber spätestens wenn irgendein Paar plötzlich verschwindet stellt man fest, dass die Frau tatsächlich Gefallen an selbigen hatte.